Samstag, 20. September 2014

CIRCO FANTAZZTICO in Wien


Akrobatik, Jonglage, Clownage und vieles mehr. Zirkuskunst mit Costa Ricas größten Nachwuchstalenten – das ist der Circo FantazzTico. Zusammengesetzt ist der Zirkus aus Kindern die in den ärmsten Vierteln San Isidros, einer Stadt im Süden Costa Ricas, unter schwierigsten Verhältnissen aufwachsen müssen, und die unglaubliche Leistungen auf die Bühnen Zentral- und Südamerikas und Europas bringen. Für sie ist der Circo FantazzTico ihr Ausweg, ihre Möglichkeit aus ihrem Leben etwas zu machen, ihrer Jugend einen Sinn zu geben. Weitere Infos über das Projekt hier

Frei, 10. Okt. 2014, Ernst-Kirchweger-Haus (EKH; 10,Wielandgasse 2-4),
19h30 Einlass, 20h Show
Sa, 11. Okt. 2014, Ernst-Kirchweger-Haus (EKH; 10,Wielandgasse 2-4),

19h30 Einlass, 20h Show

Mittwoch, 10. September 2014

INTENSIVE CLOWNWOCHE mit Verena Vondrak und Hubertus Zorell


03.11.2014 - 08.11.2014
jeweils 10 – 17 Uhr (mit 1 Stunde Pause),
Mi- nachmittags ist frei
Info: Verena Vondrak-Zorell Tel: 06991 8410868 oder 069918410869
Ort: Theater Olé, 1030 Wien, Beatrixgasse 3a
Kosten: € 380.-

"Clowns haben nichts zu lachen"

Der Kurs: Der Kurs richtet sich an ambitionierte Anfänger, bzw. an Theaterleute, die sich clownesker Grundlagen versichern wollen. „Grundlagenarbeit" heißt auch, dass wir uns nur in Ansätzen spezialisieren, und der Workshop kann insofern auch als allgemeiner Theaterkurs gesehen und besucht werden. Die Kursarbeit selbst folgt professionellen Ansprüchen, d.h. Engagement und kontinuierliche Teilnahme sind unabdingbar.

Unsere Arbeit teilt sich in
1.) körperliche und technische Konditionierung
2.) Kleingruppenarbeit und vor allem
3.) Improvisationsarbeit

Wir halten viel von der je eigenen Naivität. Sie fördert das poetische Verhältnis zur Welt. Sie begünstigt die Authentizität. Sie hilft gegen das Überspielen und das So-tun-als-ob. Sie bremst uns auf einen nachvollziehbaren Rhythmus ein. Und vor allem: sie ist erreichbar. Weil sie jedermann/jedefrau/jederclown aus der eigenen Lebengeschichte kennt.

Wir sind allergisch gegen die Beschränkung der Clownarbeit auf Animation. Wir lieben die Clownerie als dramatische Kunst. Wir lieben es, wenn alle Dimensionen des menschlichen Lebens in einer Clownfigur leben können. Aber natürlich nicht alle auf einmal. Das gehört nämlich auch zu den typischen Fallen, Barrieren und Ködern: dass man glaubt, alles auf einmal zeigen zu können.

Darum hat die Clownarbeit oft mit Verlangsamung zu tun. Sehr oft mit Verstärkung. Fast immer mit Intensivierung. Immer mit Vereinfachung.